DIE HIRSCHAUALM-QUELLE BEI HALLSTATT

 

Allgemeines

Das Trinkwasser ist für uns Menschen in Österreich so selbstverständlich, dass wir darüber nicht viel nachdenken. Praktisch sind heute fast alle Haushalte an ein offizielles Trinkwassernetz angeschlossen oder es existieren private Quellenanschlüsse. Die Qualität und das Einzugsgebiet vom Trinkwasser wird ständig überwacht. Die ehemaligen Dorfbrunnen, früher auch  Treffpunkt für sozialen Austausch der Menschen, haben an Bedeutung verloren.

Eine mittlerweile verschwundene Wasserleitung führte einst von der Hirschaualm nach dem Weltkulturerbeort Hallstatt und versorgte einige Gebäude mit bestem Trinkwasser.

 

Die Hirschaualm

Die Hirschaualm befindet sich  zwischen den Gemeinden Hallstatt und Obertraun auf durchschnittlich 900 m Seehöhe. Diese Alm, rund 400 Höhenmeter  über dem Hallstättersee, ist flankiert von den mächtigen Steilabbrüchen des fast 1900 m hohen Vorderer Hirlatz, dem Zwölferkogel  und Rauen Kogel (Seewand). Viele Felssturztrümmer bedecken den mit Fichten, Lärchen, Laubhölzern und Sträuchern durchwachsenen Almboden. Die Alm ist seit Jahren verwaist und diente ursprünglich als Niederalm, bevor man die Rinder auf die Sarsteinalm auftrieb. Nur eine einzige, etwas verfallene Hütte ist noch vorhanden. Zwei weitere ehemalige Hütten sind abgebrannt. Trotz der zwei relativ leichten und kurzen Zugänge von Hallstatt bzw. Obertraun wird diese vegetationsreiche Alm wenig besucht. Es gibt keine Hinweise auf eine ältere Besiedlung der Alm. In den alten Sagen wird die Alm bzw. die ganze Umgebung der Hirschau als "cervusau" bezeichnet.

Die Hirschaualm ist infolge der Nordostlage nicht gerade vom Sonnenschein begünstigt. Ab Mitte Oktober fällt überhaupt kein Sonnenstrahl mehr auf die Alm. Bedingt durch die sonnenarme Lage halten sich in den Lawinengräben am Wandbeginn bis in den Sommer hinein einige Schneefelder. Daraus entstehen dann infolge Wasserausspülung und Winderosion schöne Eiskapellen.

 

Bild  1: Ausblick von der Bahnhaltestelle Hallstatt in Richtung Hirschaualm, Zwölferkogel und Vorderer Hirlatz.

Bild 2: Die  Seewand oberhalb der Hirschaualm, durch welcher ein berühmt-berüchtigter Klettersteig führt.

Bild 3: Der schöne Blick vom "Goasabankerl" auf Hallstatt am Weg zur Hirschaualm. Im Vordergrund das Amtshaus.


 

Die Zugangswege

Zwei Wege führen auf die Hirschaualm. Der am meisten frequentierte Steig beginnt beim sogenannten „Kessel“, eine periodisch aktive Riesenkarstquelle an der Landesstrasse (seeseitiger Parkplatz) zwischen Hallstatt und Obertraun.

Kletterer, welche durch diese sogenannte Seewand wollen, bevorzugen diesen etwa dreiviertelstündigen Anstieg.

In der Vergangenheit führte vom höchsten Punkt der Alm ein extrem gefährlicher Aufstieg durch das sogenannte Küfel auf das Plateau.

Ein etwas längerer, aber dafür gemütlicherer Weg beginnt in Hallstatt-Lahn bei der sehenswerten,  barocken Kalvarienbergkirche. Von dort führt ein stufenreicher Weg in 10 Minuten hinauf zur „Schönen Aussicht.“ Dieser schöne Platz mit hervorragender Sicht auf Hallstatt wird von den Einheimischen als „Goasabankerl“ bezeichnet. Hier beginnt übrigens auch der unmarkierte, langwierige und sehr steile Aufstieg auf den Vorderer Hirlatz.

Der  ungefährliche Weg von Hallstatt zur Hirschaualm  wurde vermutlich wegen der ehemaligen Wasserleitung  angelegt und verläuft anfangs nur leicht ansteigend durch Mishwald, Wiesen und über Lawinengräben. Einige Sitzbänke entlang des Weges laden zum Verweilen ein. Erst das letzte Wegdrittel vor der Alm wird steiler. Der markierte Weg wurde in den letzten Jahren vom „Wegverschönerungsverein Hallstatt“ ausgebessert und dabei auch einige Informationstafeln aufgestellt.

 

Geologie und Hydrologie

Infolge der geologischen Voraussetzungen im Dachsteingebirge entwässert dieser mächtige Kalkstock in nördliche Richtung. Meistens münden die vorzugsweise an Schichtfugen rinnenden Gewässer unterirdisch in den Hallstättersee. Bei der Schneeschmelze oder nach lang andauernden Regenfällen kommt es zu Rückstau des Wassers. Dann werden die Riesenkarstquellen „Kessel“ oder der „Hirschbrunn“ in der Nähe der Landesstrasse oberflächig aktiv und brechen in eindrucksvoller Szenerie aus dem Berg.

 

 

 

Die Hirschaualm wird auf der Ostseite begrenzt durch die Wandabbrüche vom Zwölferkogel und Vorderer Hirlatz.

Auf dem Bild sichtbar ist die "Enttäuschungshöhle" (Kat. Nr. 1546/8), welche nur 8 m tief ist.

 

Wesentlich hoffnungsvoller ist die "Höhle in der Niederen Gelben Wand" (Kat. Nr. 1546/10), welche bisher auf eine Länge von 480 m erforscht und vermessen ist. Dieses Karstobjekt steht vermutlich mit der  über 113 km langen "Hirlatzhöhle" (Forschungsstand 2019) in Verbindung.

 

Eine weitere interessante Höhle ist der "Rabenkeller" (Kat. Nr. 1546/2), welcher am Bild nicht sichtbar ist.

 

Nur mehr eine einzige nicht bewirtschaftete Hütte steht auf der Alm. Hier führt auch der Anstieg zum Seewand-Klettersteig vorbei. Zwei ehemalige Almhütten sind abgebrannt.

 

Unterhalb der Alm in der Nähe vom Hallstättersee  befinden sich die Riesenkarstquellen "Hirschbrunn" (1546/1) und der "Kessel" (1546/2).

 

 

 

 


 

Die Hirschaualm-Quelle

Am halben AV-Weg zwischen Hallstatt-Lahn  und der Alm kommt man bei einen Brunnen mit hölzernen Wassertrog vorbei. Verfolgt man die Wasserleitung, so erreicht man nach 40 m bei 680 m MH eine kleine Halbhöhle, aus welcher fast ganzjährig Wasser fließt. Der Felsausbruch ist etwa 1 m hoch und ebenso breit und tief. An den Seitenwänden existieren Hauspuren, die auf  ein  Sprengung hinweisen. An der Sohle sprudelt entlang einer sehr engen Schichtfuge die Quelle hervor.

Im etwa halben Quadratmeter großen und max. 20 cm tiefen Wasserbecken unmittelbar nach dem Quellaustritt liegen kleinere Steine. Auffällig ist vor allem am südlichen Beckenrand ein nicht bewegbarer Stein, welcher an der Oberfläche eine braunorange Farbe besitzt.

 

 

Wasserbeobachtungen im Jahre 2019 

Datum

24. Aug.

15 Uhr

20. Sept.

16 Uhr

18.Okt.

11 Uhr

Außentemperatur

27.4 Grad C

10.4 Grad C

9.0 Grad C

 

Himmel

 

Bewölkt

 

Wolkenlos

 

Fönwolken

Klima allgemein

Hitzeperiode

Kühle Nächte

Relativ warm

 

Wassertemperatur bei der Quelle

8.6 Grad C

8. 9 Grad  C

8.8 Grad C

Wassertemperatur

beim Brunnen

10.3 Grad C

9.0 Grad C

8.6 Grad C

Wasserschüttung

beim Brunnen

1 Liter / 9 Sek.

1 Liter /10 Sek

.

1 Liter / 5 Sek.

Wassermenge  in

1 Stunde (ca.)

420 Liter

360 Liter

720 Liter

Wassermenge in

24 Stunden (ca.)

10 Kubikmeter

8.5 Kubikmeter

17 Kubikmeter

 

Beobachtung am 21. Nov. 2019: Wolkenlos, Außentemperaur 6.8 Gad C (14 Uhr), Wassermenge 1 Liter in 5 Sekunden, ergibt wie am 15. Oktober 17 Kubikmeter in 24 Stunden. 

 

Oberhalb des Quellgebietes und in der weiteren Umgebung gibt es weder menschliche Siedlungen, Almen oder Viehwirtschaft. Zwischen Gletscher und Brunnen liegen fast 2.000 m gebankter Dachsteinkalk. Also alles ideale Voraussetzungen für ein keimfreies, gut gefiltertes Trinkwasser.

Die Quellenschüttung beträgt im Sommer und Herbst zwischen 8.500 und 17.000 Litern in 24 Stunden. Es liegen Beobachtungsdaten vor, dass auch im Winter das Wasser rinnt (z.B. 31.12.2015).

 

Bild  1: An der Sohle dieser Quelle fließt fast ganzjährig Wasser und versorgte lange Zeit einige Gebäude in Hallstatt.

Bild 2: Innerhalb des Quellbeckens befindet sich ein Felsen, welcher eine ungewöhnliche Farbe zeigt.

Bild 3: Der Hirschaubrunnen liegt direkt am Wanderweg. Eine Rohrleitung führt zur ca. 40 m entfernten Quelle.


 

Einzugsgebiet des Wassers

Der relativ warmen Temperatur nach zu schließen rinnt das Wasser sehr oberflächennah durch die kesselförmige Hirschaualm. Das kostbare Nass könnte aber auch von der nicht allzu weit entfernten Hirlatzhöhle stammen und entlang der geologischen Schichtgrenze zwischen gebankten Dachsteinkalk und den unterhalb befindlichen dolomitischen Gesteinen in nördliche Richtung fließen.

Nachdem die Quellentemperatur im Herbst geringfügig höher war als im Hochsommer,  könnte dieses auch auf einen langsameren Durchlauf von Gletscherwasser hindeuten.

 

Die ehemalige Wasserleitung nach Hallstatt

Im Jahre 1711 (Regierungszeit von Kaiser Leopold I.) wurde in Hallstatt-Lahn die Kalvarienbergkirche am Fuß vom Vorderer Hirlatz erbaut. Diese schöne Barockkirche besticht noch heute durch die Darstellung der  Leidensszenen. Direkt zur Kirche gehörte auch das Mesnerhaus, welches an der Ostseite der Kirche angebaut ist.

Im Jahre 1750 brannte ein großer Teil vom Markt Hallstatt und damit auch die Saline ab. Der neue  Betriebsstandort wurde 1751 in den südlichen Ortsteil Lahn verlegt. In der Höhe der Kalvarienbergkirche wurde das mächtige Amtshaus erbaut.

Schon beim Bau des Messnerhauses war es notwendig, eine Trinkwasserversorgung zu gewährleisten. Dazu wurde die Hirschaualm-Quelle angezapft.

 

Im Auftrag des  hohen Salzbergbeamten, den „Edlen von Sumanting“, wurde eine hölzerne Rohrleitung (Strähn)  verlegt. Ursprünglich führte diese Leitung nur zum Messnerhaus. Dazu wurden 450 Holzrohre von je 3 m Länge und einen Innendurchmesser von knapp 5 cm angefertigt und mit Eisenringen verstärkt. Die Leitung verlief parallel mit den heutigen Wanderweg auf der Hangseite. Die gesamte Länge der Wasserleitung betrug 1350 m bei einen Höhenunterschied von rund 160 m. Noch heute kann man etwa alle 4 m entlang des Wanderweges in der Erde die Eisenringe mit meist 19  cm Durchmesser von der Rohrleitung lokalisieren.

 

Das derzeit seit fünfzehn Jahren leestehende Amtshaus (Stand 2019) wurde um 1751 ebenfalls an die Trinkwasserleitung von der Hirschaualm angeschlossen.

Persönlich kann ich mich noch erinnern, dass sich im oberen Stockwerk des denkmalgeschützten Amtshauses ein Brunnentrog befand. Auf einer Seite stand beim Wasserhahn die Aufschrift „Salzberg“ und gegenüber „Hirschau“. Wir Kinder bevorzugten unbewusst das frischer  wirkende Hirschauwasser. Die Wasserleitung von der Hirschaualm  dürfte noch bis etwa 1955 existiert haben.

 

Bild  1: Der Hirschaubrunnen. Ein beliebter und aussichtsreicher Rastplatz am Weg von Hallstatt zur Hirschaualm.

Bild 2: Auf dieser Informationstafel kann man nachlesen, wie vor dreihundert Jahren die Wasserleitung gebaut wurde.

Bild 3: In der Nähe der Hirschaualm-Quelle befindet sich eine Felswand mit zahlreichen Inschriften und Zeichnungen.


 

Die aktuelle Situation

Um das Jahr 2005 herum wurde vom Hermann Pilz, Hallstatt eine Bleirohrleitung vom Quellaustritt zu einen hölzernen Wasserbecken (Hirschaubrunnen) am Wanderweg verlegt.

Bevor man von Hallstatt aus kommend den Hirschaubrunnen erreicht, führt der Weg über zwei kleine Holzbrücken an einer Felswand vorbei. Neben einen herausgelösten Schichtpaket aus Dachsteinkalk befindet sich eine rund 15 m lange ansteigende und nach Westen (290 Grad) führende Kluft, in welcher man auch Hauspuren erkennen kann. Möglicherweise wurde auch hier das Tropfwasser gesammelt und in die Wasserröhre eingespeist. Die erwähnten Holzbrücken wurden 2018 vom "Wegverschönerungsverein Hallstatt" saniert.

Am Weg zur Quelle von Hallstatt her quert man auch die sogenannte „Niedere Schoß“. Am Anfang dieser relativ baumlosen Steilwiese (Lawinenabgang) sieht man bergseitig alte Mauerreste. Hier stand vermutlich ein einfacher Stall, Werkstätte oder Unterkunft für die Arbeiter.

 

Goldloch-Stollen und Hirschbrunn-Quellstollen

In der Nähe der Riesenkarstquelle „Hirschbrunn“ gibt es zwei geheimnisvolle Stollen. Das sogenannte „Goldloch“ ist ein 54.5 m langer Stollen, welcher etwas oberhalb der Landesstrasse in den Berg gehauen wurde. Die Erbauungszeit soll mindestens sieben Jahre gedauert haben.

Der „Hirschbrunn-Quellstollen“ befindet sich in Höhe des Seespiegel und ist 4.5 m lang. Der niedere Stollen beginnt am Ende einer kleinen Halbhöhle. In diesem Objekt wurde eine römische Münze aus dem 3. Jahrhundert gefunden. Angeblich noch ältere Funde könnten aus der Urnenfelderzeit stammen und weisen auf ein Quellheiligtum hin.

Von beiden Stollen konnte bis heute die Erbauungszeit nicht bestimmt werden. Am wahrscheinlichsten stammt zumindestens der Goldloch-Stollen aus dem 17./18. Jahrhundert. Der Zweck der Anlagen ist nach wie vor unbekannt.

 

Die Suche nach Gold

Über diesen ganzen Quellbezirk und der Hirschaualm  existieren einige Sagen. Inhaltlich geht es teilweise um gewaltige Hochwässer und Überschwemmungen. Vordergründig aber ist die Suche und das Finden von Gold der häufigste Sageninhalt.

Tatsächlich findet man im Schwemmsand des Hirschbrunn-Quellstollen winzige Quarze (Augensteine) und Bonerze sowie Halbedelsteine (Turmaline, Zirkon, Glimmerschiefer und Granaten). Diese Mineralien stammen aus dem Gebiet der Niederen Tauern und wurden noch vor der Gebirgshebung der Kalkalpen bzw. Bildung des Ennstals über das Dachsteinmassiv geschwemmt. Theoretisch ist es möglich, dass auch winzige Goldkörner dabei sind.

In der über zweihundertfünzig Jahre alten Engleitner-Chronik führt der Autor eine „Quelle oberhalb vom Kessel bei der Hirschau“ an, wo ein „gellblechts Wasser“ mit „Goldschirr“ heraus rinnt.

Nach einen weiteren Literaturhinweis aus dem Jahre 1601 wurde eine Quelle umweit der Hirschaualm als „Goldbachl“ bezeichnet.

Die Hoffnung auf Reichtum ist für die Bergknappen und Goldsucher mit Sicherheit ein unerfüllter Wunsch geblieben.

 

Bild  1: Vom 54.5 m langen Goldloch (Goldloch-Stollen) ist nach wie vor das Alter und der Zweck unbekannt.

Bild 2: Dieser geheimnisvolle 6 m lange Hirschbrunn-Quellstollen befindet sich direkt in der Höhe vom Seespiegel.

Bild 3: Diese 15 m Kluft mit Hauspuren befindet sich  am Wanderweg von Hallstatt zur Hirschaualm.


 

Die Felsbildwand

Rund 80 m südsüdöstlich der Quelle inmitten vom aufsteigenden Waldgebiet befindet sich eine etwa 10 m lange und durchschnittlich 2 m hohe, nach Norden gerichtete hohe Felswand. Auf dieser sind zahlreiche Felsinschriften und einige Zeichnungen eingraviert. Die Gravuren sind schlecht lesbar. Jahreszahlen sind keine vorhanden. Trotz der starken Verwitterung des Felsritzungen dürften diese kein allzu hohes Alter haben.

 

Zukunftsperspektiven

Wie die Zukunftsforscher ausdrücklich darauf hinweisen, kann es auch in den Alpen einmal zu Trinkwasser-Engpässen kommen. Die Gletscher schmelzen und katastrophale Naturereignisse können die Wasserspeicher gefährden.

Die Wassermenge beim Hirschaubrunnen würde reichen, so wie früher zwanzig Familien im  Amtshaus (Lahn 1)  mit Trinkwasser zu versorgen.

Nimmt man nur die Grundversorgung von 5 Litern Trinkwasser pro Tag, so könnte bei einen eventuellen Katastrophenfall (Ausfall der öffentlichen Trinkwasserversorgung) ganz Hallstatt versorgt werden.

Eine weitere Verwendung der Quelle ist von Seiten der Gemeinde Hallstatt nicht geplant. Der Grund liegt in der geringen und damit unwirtschaftlichen Wasserschüttung.

 

Verwendete Literatur:

Morton, Friedrich. „Hirschbrunnenhöhle und Goldlochstollen“. Jahrbuch des OÖ. Heimatvereines, 1967.

Leutner, Norbert. „Höhlen, Natur und Kultur im Inneren Salzkammergut“,  2014.

Wirobal, Karl. „Historische Stollen in Hallstatt“. Res montanarum 29/2002.

 

 Videos in Youtube: „Hirschbrunn und Kessel“, „Eiskapellen rund um Hallstatt“.

 

In der Homepage www.norbertleutner.at: „Der Rabenkeller bei Hallstatt“, „Der Goldlochstollen bei Hallstatt“, „Eiskapellen im inneren Salzkammergut“.

 

*   *   *  Die Bilder stammen vom Verfasser   *   *   *